WTO folgt EU-Einspruch gegen russische Strafzölle

Genf (APA/dpa) - Die EU bleibt mit ihrer Klage gegen russische Strafzölle auf billige Kleinlaster aus Deutschland und Italien auch nach Protesten Russlands weitgehend erfolgreich. Ein Berufungsgremium der Welthandelsorganisation (WTO) schmetterte Einwände Moskaus gegen eine erste Entscheidung von Anfang 2017 am Donnerstag ab. Der Entscheid des Berufungsgremiums ist bindend.

Russland muss die Strafzölle nun abschaffen oder anders, das heißt WTO-konform, gestalten. Die EU hatte den Fall 2014 vor die WTO gebracht. Betroffen waren Nutzfahrzeuge mit einem Gewicht zwischen 2,8 und 3,5 Tonnen. Russland hatte sie mit Zöllen von bis zu fast 30 Prozent belegt.

New York (APA/AFP) - Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel strebt ein besseres Verhältnis zu den USA an - trotz der seit 1962 von den USA gegen sein Land verhängten Sanktionen.
 

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Kubanischer Präsident strebt besseres Verhältnis zu USA an

Düsseldorf/Göteborg (APA/Reuters) - Wegen der US-Sanktionen gegen den Iran und drohender Zahlungsausfälle hat Volvo seine LKW-Montage in dem Land gestoppt. "Mit all diesen Sanktionen und allem, was die Vereinigten Staaten eingeführt haben (...), funktioniert das Bankensystem im Iran nicht. Wir können nicht bezahlt werden", sagte Volvo-Sprecher Fredrik Ivarsson am Montag der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Volvo stoppt LKW-Produktion im Iran

Frankfurt (APA/dpa) - Die Finanzaufsicht Bafin fordert von der Deutschen Bank mehr Anstrengungen im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deutschlands größtes Geldhaus sei am 21. September angewiesen worden, "angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und Allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten", teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am Montag mit.
 

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Bafin fordert von Deutscher Bank mehr Anstrengungen gegen Geldwäsche