WTO erwartet für Welthandel solides Wachstum im ersten Jahresdrittel

Genf (APA/sda) - Der Welthandel dürfte den Schwung von 2017 mit ins neue Jahr nehmen: Im ersten Jahresdrittel 2018 wird ein starkes Wachstum erwartet. Die Welthandelsorganisation (WTO) publizierte am Montag in Genf Kennzahlen, welche starke Resultate aus dem Containerverkehr, der Luftfracht und Exportaufträgen zeigen.

Verglichen mit einem mittelfristigen Index von 100 erreicht der Welthandelswert momentan 102,3. Das ist ein leichtes Wachstum im Vergleich zum vergangenen November, als der Wert 102,2 betrug, wie die WTO mitteilte.

Die Produktion und der Verkauf von Autos sind mittelfristig stabil, geht aus dem Indikator für die Perspektive des Welthandels hervor. Der Handel mit elektronischen Komponenten geht zurück; jener mit Agrarrohstoffen hingegen nimmt zu.

Diese Angaben sind optimistischer als der Ausblick der WTO vom vergangenen September.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen