"WSJ" - US-Behörden prüfen Korruptionsverdacht gegen Microsoft

Redmond (Washington) (APA/Reuters) - US-Behörden haben einem Medienbericht zufolge gegen Microsoft Untersuchungen wegen des Verdachts auf Korruption und Bestechung in Zusammenhang mit Software-Verkäufen in Ungarn eingeleitet. Das Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC prüften, ob Microsoft in dem europäischen Land Software an Mittelsmänner mit hohen Rabatten veräußert habe, schrieb das "Wall Street Journal" (WSJ) am Donnerstag.

Dabei berief es sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Vermittler sollen dann die Software 2013 und 2014 an Regierungsbehörden zum vollen Preis weitergegeben haben. Die Behörden untersuchten, ob die Mittelsmänner den Differenzbetrag zur Zahlung von Bestechungsgeldern verwendet hätten. Bei Microsoft war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte