"WSJ" - US-Behörden prüfen Korruptionsverdacht gegen Microsoft

Redmond (Washington) (APA/Reuters) - US-Behörden haben einem Medienbericht zufolge gegen Microsoft Untersuchungen wegen des Verdachts auf Korruption und Bestechung in Zusammenhang mit Software-Verkäufen in Ungarn eingeleitet. Das Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC prüften, ob Microsoft in dem europäischen Land Software an Mittelsmänner mit hohen Rabatten veräußert habe, schrieb das "Wall Street Journal" (WSJ) am Donnerstag.

Dabei berief es sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Vermittler sollen dann die Software 2013 und 2014 an Regierungsbehörden zum vollen Preis weitergegeben haben. Die Behörden untersuchten, ob die Mittelsmänner den Differenzbetrag zur Zahlung von Bestechungsgeldern verwendet hätten. Bei Microsoft war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen