WKÖ öffnet Firmen Türen zu Forschungseinrichtungen

Wien (APA) - Die Wirtschaftskammer hat Abkommen mit Forschungseinrichtungen in den USA, in Asien und in Europa geschlossen, um ihren Mitgliedsfirmen Zugang zu diesen Institutionen zu öffnen. Pro Jahr gibt die WKÖ dafür rund 5 Mio. Euro aus. Das Geld kommt aus der jüngsten Einsparungsrunde. Etwa 1 Mio. Euro sind für Mitgliedsbeiträge bei den großen Instituten vorgesehen, der Rest für konkrete Projekte.

Die großen Abkommen heißen bei der WKÖ "Leuchttürme". Dazu gehören die Vereinbarungen mit der ETH Zürich (Eidgenössischen Technische Hochschule), der Uni in Karlsruhe (Frauenhofer Institut), den Spitzenuniversitäten MIT, Harvard und Stanford in den USA sowie der NTU (Nanyang Technical University) in Singapur. Dafür sind in der Regel jährliche Mitgliedsbeiträge von 100.000 bis 150.000 Euro fällig. Weitere solche großen Abkommen sind derzeit nicht geplant.

Daneben gibt es kleinere Abkommen mit Forschungseinrichtungen, mit denen auf Projektbasis zusammengearbeitet werden soll. Solche als "Positionslichter" bezeichnete Abkommen hat die WKÖ vergangene Woche mit dem Forschungsinstitut KAIST (Korea Advanced Institute of Science and Technology) in Südkorea und dem Forschungsnetzwerk JIN (Japan Innovation Network) in Japan abgeschlossen.

London (APA/Reuters) - Der höchste monatliche Budgetüberschuss seit 18 Jahren könnte die britische Regierung zur Lockerung ihres Sparkurses verleiten. Die Einnahmen übertrafen im Juli die Ausgaben um zwei Milliarden Pfund (2,24 Mrd. Euro), wie aus am Dienstag veröffentlichten Daten hervorgeht.
 

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Britischer Staatshaushalt mit größtem Überschuss seit dem Jahr 2000

Wien (APA) - Die Erzdiözese Wien mit ihren 633 Pfarrgemeinden hat im Vorjahr einen Jahresüberschuss von 13.300 Euro erwirtschaftet. Zwar waren die Ausgaben mit 131,8 Mio. Euro höher als die Einnahmen von 130,2 Mio. Euro, weshalb vor dem Betriebsergebnis eigentlich ein Minus steht. Dank Veranlagungen und Zinserträgen steht aber unterm Strich trotzdem ein Plus, wie die "Kathpress" am Dienstag berichtete.
 

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Erzdiözese Wien erzielte im Vorjahr 13.300 Euro Jahresüberschuss

Bagdad (APA/Reuters) - Die ehemaligen Kriegsgegner Irak und Iran sind wirtschaftlich so eng verbunden, dass die von den USA gegen den Iran verhängten Sanktionen die Regierung in Bagdad in große Probleme stürzen könnten. Ministerpräsident Haider al-Abadi ist in einer schwierigen Lage. Schließlich hat US-Präsident Donald Trump allen Ländern mit harten Konsequenzen gedroht, sollten sie weiter mit dem Iran Handel treiben.
 

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Irak will USA um Ausnahmen von Sanktionen gegen Iran bitten