WKÖ öffnet Firmen Türen zu Forschungseinrichtungen

Wien (APA) - Die Wirtschaftskammer hat Abkommen mit Forschungseinrichtungen in den USA, in Asien und in Europa geschlossen, um ihren Mitgliedsfirmen Zugang zu diesen Institutionen zu öffnen. Pro Jahr gibt die WKÖ dafür rund 5 Mio. Euro aus. Das Geld kommt aus der jüngsten Einsparungsrunde. Etwa 1 Mio. Euro sind für Mitgliedsbeiträge bei den großen Instituten vorgesehen, der Rest für konkrete Projekte.

Die großen Abkommen heißen bei der WKÖ "Leuchttürme". Dazu gehören die Vereinbarungen mit der ETH Zürich (Eidgenössischen Technische Hochschule), der Uni in Karlsruhe (Frauenhofer Institut), den Spitzenuniversitäten MIT, Harvard und Stanford in den USA sowie der NTU (Nanyang Technical University) in Singapur. Dafür sind in der Regel jährliche Mitgliedsbeiträge von 100.000 bis 150.000 Euro fällig. Weitere solche großen Abkommen sind derzeit nicht geplant.

Daneben gibt es kleinere Abkommen mit Forschungseinrichtungen, mit denen auf Projektbasis zusammengearbeitet werden soll. Solche als "Positionslichter" bezeichnete Abkommen hat die WKÖ vergangene Woche mit dem Forschungsinstitut KAIST (Korea Advanced Institute of Science and Technology) in Südkorea und dem Forschungsnetzwerk JIN (Japan Innovation Network) in Japan abgeschlossen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert