WKÖ-Chef Leitl macht spätestens im Juni Platz für Nachfolger Mahrer

Wien (APA) - Bis spätestens Ende Juni wird Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl endgültig den Chefsessel räumen und an seinen designierten Nachfolger Harald Mahrer übergeben, berichtet "kurier.at" am Freitagnachmittag. Zum Leiter des ÖVP-Wirtschaftsbundes wurde der 44-jährige Ex-Wirtschaftsminister Mahrer bereits am 18. Dezember 2017 gewählt.

"Um Ostern herum werde ich den genauen Zeitpunkt bekannt geben. In dieser Situation, in der nahezu die gesamte Führungsspitze der Sozialpartnerschaft wechselt, möchte auch ich im Laufe des zweiten Quartals dem Generationswechsel nicht im Weg stehen. Damit können wir gemeinsam einen völlig neuen Boden für die Sozialpartnerschaft in Österreich legen", wird Leitl vom "Kurier" zitiert.

Wenn Leitl Ende Juni geht, würde er noch vor der Übernahme der EU-Präsidentschaft durch Österreich am 1. Juli das Zepter übergeben. Präsent wird der Oberösterreicher trotzdem sein: Er ist dann weiterhin Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern (Eurochambres), in diese Funktion wurde er für zwei Jahre gewählt

München (APA/Reuters) - Der angeschlagene US-Konzern General Electric (GE) verliert im Zuge seiner Umstrukturierungspläne in Deutschland mehr als 3.000 Mitarbeiter. Etwa ein Drittel der 10.000 Mitarbeiter seien von den Abspaltungs- und Verkaufsplänen betroffen, sagte ein Sprecher am Mittwoch in Prag. Von einem Stellenabbau in dieser Größenordnung, von dem das Magazin "Capital" vorab berichtete, könne aber keine Rede sein.
 

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Verkaufspläne bei GE: 3.000 Mitarbeiter in Deutschland betroffen

Wien (APA) - Die gestiegene Inflation im Juni hat erneut Arbeiterkammer und Pensionistenverband auf den Plan gerufen. AK-Präsidentin Renate Anderl forderte angesichts anziehender Mietpreise eine Mietrechtsreform mit klaren Mietzinsobergrenzen, Pensionistenverband-Präsident Peter Kostelka wünscht sich eine "dringend notwendige" neue Pensionsanpassungsformel.
 

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Inflation - AK will neues Mietrecht, Pensionistenverband Anpassung

Peking (APA/Reuters) - China hat den USA vorgeworfen, alle möglichen Rechtfertigungen für den von ihnen angezettelten Handelskrieg zu erfinden. Dazu gehöre auch die Ausrede von der Gefahr für die nationale Sicherheit, sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Hua Chunying, am Mittwoch vor Journalisten.
 

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China: Welt wird sich im Handelskrieg gegen USA stellen