Wirtschaft in Eurozone legte trotz Mini-Dämpfers weiter zu

Berlin - Die Konjunktur im Währungsraum setzt ihren Aufwärtstrend etwas verlangsamt fort. "Die Eurozone expandierte im Juli zwar mit leicht verringertem Tempo, die Wachstumsrate war jedoch erneut eine der höchsten der zurückliegenden vier Jahre", teilte das Markit-Institut am Freitag zu seiner monatlichen Umfrage unter rund 4000 Unternehmen mit.

Der Markit-Einkaufsmanagerindex für die gesamte Privatwirtschaft - also für die Industrie und den Service-Sektor - sank auf 53,7 Punkte, nach 54,2 Zählern im Juni. Damit bleibt das Barometer aber immer noch deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. "Trotz der Achterbahnfahrt bei der griechischen Schuldenkrise hat das Wirtschaftswachstum der Eurozone im Juli nur leicht an Dynamik eingebüßt", sagte Markit-Chefökonom Chris Williamson.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte