Wincor-Anleger haben zwei Wochen Zeit für Verkauf an Diebold

Der Verkauf der Wincor-Nixdorf-Aktien an Diebold geht in die Verlängerung. Die verbliebenen Aktionäre des Geldautomaten-Herstellers können dem US-Konzern ihre Anteile in den kommenden beiden Wochen bis zum 12. April noch andienen, wie Diebold am Dienstag mitteilte.

Bis zum Ende der ersten Annahmefrist vor einer Woche hatte Diebold-Chef Andy Mattes im letzten Moment 68,9 Prozent der Wincor-Papiere eingesammelt. Zusammen mit den eigenen Aktien im Bestand von Wincor kam der Manager damit knapp über die Schwelle von 75 Prozent, die er zur Voraussetzung für die Übernahme gemacht hatte. Bis kurz vor Ablauf der Frist hatte es nicht so ausgesehen, als würde ihm das gelingen.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch