Wifo - Österreichs Wirtschaft behält Schwung in nächsten Monaten bei

Wien (APA) - Die österreichischen Wirtschaftsforscher sind für die nächsten Monate optimistisch, genauso wie die meisten Firmen im Land und vor allem auch die Konsumenten. Die Konjunktur ist nach Wifo-Angaben derzeit international wie in Österreich anhaltend kräftig und dürfte ihren Schwung auch in den ersten Monaten 2018 beibehalten.

Der österreichische Arbeitsmarkt erhole sich weiter, wenngleich die Arbeitslosigkeit anhaltend hoch sei, schrieb das Wirtschaftsforschungsinstitut am Donnerstag.

Im 4. Quartal 2017 hat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Wifo-Schnellschätzung gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent zugelegt. Von guten Nachfrageimpulsen profitiere insbesondere die Sachgütererzeugung. Die Unternehmen schätzen ihre aktuelle Lage und die künftige Geschäftssituation nach wie vor äußerst positiv ein, heißt es im heutigen Bericht.

Etwas schlechter geworden sei die Stimmung am Bau und zuletzt auch in der Sachgütererzeugung. Die Dienstleister sehen bessere Zeiten. Auch die Konsumentenstimmung sei optimistisch. Die gute Konjunktur verbessere auch die Situation auf dem österreichischen Arbeitsmarkt.

In Summe spricht das Institut von einer schwungvollen Konjunktur im ersten Halbjahr 2018.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker