Wienerberger - UBS hebt Kursziel von 15 auf 16,3 Euro an

Die Wertpapierexperten der UBS haben am Mittwoch ihr Kursziel für die Aktien des Ziegelherstellers Wienerberger von 15,0 auf 16,3 Euro angepasst. Das Votum lautet "Neutral". Die jüngst veröffentlichten Jahreszahlen für 2015 wurde als solide bezeichnet und das vierte Quartal habe die Schätzungen klar übertroffen, hieß es in der Studie.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die UBS-Analysten für 2016 nun 0,89 Euro je Aktie nach zuvor 0,77 Euro. Niedrigere Hybridzinszahlungen hätten zu der Anhebung geführt, hieß es. Für 2017 stieg die Prognose von 0,95 Euro auf 1,08 Euro je Aktie und für 2018 von 1,15 Euro auf 1,37 Euro je Wienerberger-Anteilsschein. Ihre Dividendenschätzung je Titel wurde für 2016 auch leicht von 0,23 auf 0,25 Euro je Aktien angehoben. Für 2017 erwarten die Experten ebenfalls 0,25 Euro und 2018 sollte die Ausschüttung 0,30 Euro je Titel betragen.
Am Mittwochvormittag notierten die Wienerberger-Aktien an der Wiener Börse mit minus 0,30 Prozent bei 16,675 Euro.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma