Wienerberger kauft in den Niederlanden zu

Wien (APA) - Der börsennotierte Wienerberger-Konzern kauft in den Niederlanden zu. Übernommen wird der Vormauerziegelproduzent Daas Baksteen. Das Unternehmen erwirtschaftet mit zwei Produktionsstandorten nahe der deutschen Grenze einen Umsatz von rund 24 Mio. Mio. Euro und beschäftigt 125 Mitarbeiter. Produziert werden Vormauerziegel und Pflaster aus Ton. Zum Kaufpreis gab es in einer Aussendung keine Angaben.

"Unser Ziel ist es, die Plattformen der Wienerberger durch die Akquisition von margenstarken, wachstumsorientierten Unternehmen weiter auszubauen", so Wienerberger-Chef Heimo Scheuch am Mittwoch. "Wir haben dafür 2018 rund 200 Mio. Euro vorgesehen." Der Zukauf in Holland sei eine Gelegenheit, das Wienerberger-Geschäft in wesentlichen europäischen Fassadenziegelmärkten zu verstärken.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

Newsticker

Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

Newsticker

Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

Newsticker

Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne