Wienerberger kehrte in Gewinnzone zurück

Der weltgrößte Ziegelhersteller Wienerberger hat es zurück in die Gewinnzone geschafft. Das Nettoergebnis war heuer in den ersten drei Quartalen mit 31,8 Mio. Euro im Plus - nach einem Verlust von 29,2 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres, geht aus der Ad-hoc-Mitteilung des börsennotierten Unternehmens von heute, Mittwoch, hervor. Der Umsatz stieg um 6 Prozent auf 2,15 Mrd. Euro.

Der Grund für die Ergebnisverbesserung waren laut Wienerberger-Chef Heimo Scheuch die Vollkonsolidierung des mehrheitlich übernommenen Dachziegelherstellers Tondach Gleinstätten per 1. Juli, die weitere Erholung des britischen Marktes sowie das Sparprogramm des Konzerns. Den positiven Einmaleffekt aus der neuen Bewertung der Tondach-Beteiligung bezifferte Scheuch mit 20 Mio. Euro. Wienerberger stockte seine Anteile von 50 auf 82 Prozent auf.

Der Vorstandsvorsitzende der Wienerberger AG hält an seiner Prognose für das Gesamtjahr 2014 fest - der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) soll gegenüber 2013 von 266,5 auf 315 Mio. Euro steigen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro