Wiener Zahlungsdienstleister mPAY24 verkauft

Der Wiener Zahlungsdienstleister mPAY24 wechselt den Eigentümer. Der Gründer und bisherige Alleineigentümer Tom Wolf ziehe sich zurück, der Gründer und langjährige Chef des Online-Zahlungsmittelanbieters paysafecard, Michael Müller, habe im Zuge eines Bieterverfahrens alle Anteile an mPAY24 übernommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Kaufpreis wurde nicht bekannt gegeben.

mPAY24 wurde 1995 gegründet und bietet seit 2002 als sogenannter "Payment Service Provider" (PSP) Internethändlern Zahlungslösungen an. Laut eigenen Angaben hat das Unternehmen mehr als 1.600 Kunden und 14 Mitarbeiter. Zahlen zum Geschäftsverlauf sind nicht bekannt. mPAY24 hat neben dem Firmensitz in Wien auch eine Niederlassung in der deutschen Hauptstadt Berlin.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker