Wiener Wirtschaftskammer legt Standorte zusammen

Wien (APA) - Die Wiener Wirtschaftskammer legt ihre Standorte zusammen. Die zehn Locations, auf die die Interessensvertretung derzeit verteilt ist, sollen aufgelassen und alle Organisationen in einem Bürogebäude am Austria Campus im zweiten Bezirk konzentriert werden. Das soll kommenden Mittwoch im Präsidium auf Vorschlag von Präsident Walter Ruck beschlossen werden, berichteten mehrere Medien am Mittwoch.

Sieben der bisher genutzten Gebäude hat die Wirtschaftskammer gemietet, diese Verträge werden gekündigt oder laufen aus. Für zwei der drei Gebäude im Besitz der Kammer wurde bereits ein Käufer gefunden: Die Signa Holding von Rene Benko, von der die Kammer auch das neue Bürogebäude am Austria Campus erwirbt, wird das Palais Festetics im neunten Bezirk und das Gebäude am Sallingerplatz im dritten Bezirk übernehmen. Das Haus am Stubenring, in dem die Wiener Wirtschaftskammer derzeit ihren Hauptsitz hat, soll im Eigentum der Kammer bleiben. Derzeit werde die Nachnutzung geprüft, hieß es gegenüber der APA.

Durch die Zusammenlegung der Standorte erwartet die Kammer jährlich sechs Mio. Euro Einsparungen. Ab dem vierten Jahr sollen es jährlich sogar etwa zwölf Mio. Euro sein. Außerdem bedeute die Zusammenlegung eine Erleichterung für die Kunden, da damit alle Serviceeinrichtungen an einem Ort zu finden sein werden, wurde betont. Die Übersiedlung an den neuen Standort soll Ende 2018 erfolgen.

Die zweite Nationalratspräsidentin hat Christian Kern bereits gestern abgesagt.
 

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Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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