Wiener Synchro Film insolvent - Schließung geplant

Die Wiener Synchro Film, Video & Audio Bearbeitungs GmbH steht vor dem Aus. Laut dem Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) befindet sich der technische Filmdienstleister in Konkurs. Eine Schließung ist geplant - wobei aktuelle Aufträge noch abgearbeitet werden sollen, wie es am Mittwoch in einer Aussendung hieß.

Synchro Film führt Bearbeitungen von Bild- und Tonmaterial sowie die Vervielfältigung von Aufnahmen durch. Zuletzt war das Unternehmen an der Entstehung des für den Oscar vorgeschlagenen Kurzfilms "Alles wird gut" beteiligt.

Von der Insolvenz sind laut AKV 21 Dienstnehmer und 43 Gläubiger betroffen. Die Passiva betrugen 200.000 Euro, wobei sie im Fall einer Schließung rund 300.000 Euro betragen dürften. Das Abgleiten in die Insolvenz ist laut Aussendung vor allem auf starke Umsatzrückgänge in den vergangenen Jahren sowie den großen Konkurrenzdruck zurückzuführen. Zudem bedürfe es laufender Investitionen, um dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Diese konnten nicht mehr erwirtschaftet werden, hieß es.

US-Präsident Donald Trump wirbelt an verschiedenen Fronten

Wirtschaft

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Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der in der Koalition umstrittenen Frage technischer Diesel-Nachrüstungen eine Entscheidung bis Ende September angekündigt. "Wir müssen gucken, wie wir unter der Maßgabe der Verhältnismäßigkeit, der Notwendigkeit, möglichst Fahrverbote zu vermeiden, eine vernünftige Lösung finden Ende September", sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin.
 

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Merkel: Bis Ende September Entscheidung zu Diesel-Umrüstungen

Brüssel (APA) - Auch der deutsche Staatsminister Michael Roth hält ein No-Deal-Szenario beim Brexit für möglich. "Wir können derzeit nichts ausschließen", betonte er vor dem Brexit-Rat am Freitag in Brüssel. Der Brexit zeige "auf dramatische Weise, dass der Austritt aus der EU kein einziges Problem" löse. Immerhin liege nun ein Vorschlag Londons vor, "auf den wir sehr lange gewartet haben", so Roth.
 

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Brexit - Deutscher Staatsminister Roth: Auch No-Deal-Szenario möglich