Wiener Synchro Film insolvent - Schließung geplant

Die Wiener Synchro Film, Video & Audio Bearbeitungs GmbH steht vor dem Aus. Laut dem Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) befindet sich der technische Filmdienstleister in Konkurs. Eine Schließung ist geplant - wobei aktuelle Aufträge noch abgearbeitet werden sollen, wie es am Mittwoch in einer Aussendung hieß.

Synchro Film führt Bearbeitungen von Bild- und Tonmaterial sowie die Vervielfältigung von Aufnahmen durch. Zuletzt war das Unternehmen an der Entstehung des für den Oscar vorgeschlagenen Kurzfilms "Alles wird gut" beteiligt.

Von der Insolvenz sind laut AKV 21 Dienstnehmer und 43 Gläubiger betroffen. Die Passiva betrugen 200.000 Euro, wobei sie im Fall einer Schließung rund 300.000 Euro betragen dürften. Das Abgleiten in die Insolvenz ist laut Aussendung vor allem auf starke Umsatzrückgänge in den vergangenen Jahren sowie den großen Konkurrenzdruck zurückzuführen. Zudem bedürfe es laufender Investitionen, um dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Diese konnten nicht mehr erwirtschaftet werden, hieß es.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch