Wiener Synchro Film insolvent - Schließung geplant

Die Wiener Synchro Film, Video & Audio Bearbeitungs GmbH steht vor dem Aus. Laut dem Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) befindet sich der technische Filmdienstleister in Konkurs. Eine Schließung ist geplant - wobei aktuelle Aufträge noch abgearbeitet werden sollen, wie es am Mittwoch in einer Aussendung hieß.

Synchro Film führt Bearbeitungen von Bild- und Tonmaterial sowie die Vervielfältigung von Aufnahmen durch. Zuletzt war das Unternehmen an der Entstehung des für den Oscar vorgeschlagenen Kurzfilms "Alles wird gut" beteiligt.

Von der Insolvenz sind laut AKV 21 Dienstnehmer und 43 Gläubiger betroffen. Die Passiva betrugen 200.000 Euro, wobei sie im Fall einer Schließung rund 300.000 Euro betragen dürften. Das Abgleiten in die Insolvenz ist laut Aussendung vor allem auf starke Umsatzrückgänge in den vergangenen Jahren sowie den großen Konkurrenzdruck zurückzuführen. Zudem bedürfe es laufender Investitionen, um dem neuesten Stand der Technik zu entsprechen. Diese konnten nicht mehr erwirtschaftet werden, hieß es.

Athen (APA/dpa-AFX) - Ein Russe, der mit digitalen Währungen wie Bitcoin einen Milliardenbetrug begangen haben soll, soll an die USA ausgeliefert werden. Das beschloss der höchste griechische Gerichtshof (Areopaag) am Mittwoch in letzter Instanz, wie das griechische Staatsradio berichtete.
 

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Milliardenbetrug mit Bitcoin: Verdächtiger soll ausgeliefert werden

Wien (APA) - Die Wiener Wirtschaftskammer legt ihre Standorte zusammen. Die zehn Locations, auf die die Interessensvertretung derzeit verteilt ist, sollen aufgelassen und alle Organisationen in einem Bürogebäude am Austria Campus im zweiten Bezirk konzentriert werden. Das soll kommenden Mittwoch im Präsidium auf Vorschlag von Präsident Walter Ruck beschlossen werden, berichteten mehrere Medien am Mittwoch.
 

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Wiener Wirtschaftskammer legt Standorte zusammen

Wien (APA) - Kanzler Christian Kern (SPÖ) hat sich am Mittwoch in der Plenardebatte des Nationalrats schon einmal als Oppositionsführer versucht. Der SPÖ-Chef warnte wortreich vor einer Einstellung der Aktion 20.000 für ältere Arbeitslose und prophezeite ein Volksbegehren für ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie. Letzteres Thema ließen Schwarz und Blau aus, bei der Aktion 20.000 ist man skeptisch.
 

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Nationalrat: Zukunft der Aktion 20.000 bleibt unklar