Wiener Startup erhält von EU 2,5 Mio. Euro für Allergiediagnostik

Wien (APA) - Das Wiener Biotech-Startup MacroArray Diagnostics erhält 2,5 Mio. Euro aus dem EU-Forschungsprogramm "Horizon 2020" für die Weiterentwicklung seines Allergiediagnostik-Systems "Alex". Das ist eine der höchsten EU-Förderungen für ein österreichisches Unternehmen und die höchste aus der auf innovative KMU zugeschnittenen "Horizon 2020"-Förderschiene "EIC SME Instrument - Phase 2".

Der Allergietest "Alex" soll es ermöglichen, anhand eines einzigen Tropfens Blutplasma oder Serum ein umfassendes und präzises Antikörperprofil zu erstellen und so Betroffenen die unangenehme Prozedur des Allergiehauttests ersparen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Bis zu 300 Allergene könnten damit getestet werden.

Mit den neuen Mitteln will MacroArray Diagnostics die Technologie, die derzeit etwa in der Allergieambulanz des AKH Wien getestet wird, für ein neues Kundensegment weiterentwickeln. Das Unternehmen wurde Anfang 2016 in Wien gegründet und beschäftigt derzeit 13 Mitarbeiter. 2016 wurde die Firma in der Kategorie "Prototyp" mit dem österreichischen Gründerpreis "Phönix" ausgezeichnet.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne