Wiener Privatbank im ersten Quartal mit mehr Verlust

Die Wiener Privatbank hat im ersten Quartal 2015 operativ und unter dem Strich rote Zahlen geschrieben. Die Bank begründete dies mit einer Einmalbelastung im Immobilienbereich, auch die Zinsbelastung sei durch den Ausbau des Immo-Portfolios gestiegen.

Für die ersten drei Monate meldete die Wiener Privatbank am Freitag einen Nettoverlust (ohne Fremdanteile) von 0,64 Mio. Euro. Vor einem Jahr lag der Abgang unterm Strich bei 0,50 Mio. Euro.

Der Betriebsverlust ist mit 1,61 Mio. Euro fast dreimal so hoch ausgefallen als im Vorjahresquartal (0,57 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern kam bei minus 0,76 Mio. (Vorjahr: -0,51 Mio. Euro) zu liegen, der Verlust je Aktie lag im Quartal bei 0,15 Euro, nach -0,12 Euro in den ersten drei Monaten 2014.

Die IFRS-Bilanzsumme der Wiener Privatbank wird zum Stichtag Ende März mit 198,65 Mio. Euro beziffert, zum Ultimo waren es 185 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr 2015 geht die Bank von einem positiven Jahresergebnis aus, jedoch abhängig vom Erfolg mehrerer Immobilienprojekte, wie es in einer Pflichtmitteilung heißt.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte