Wiener Privatbank mit 2,55 Mio. Euro Gewinn 2014

Die Wiener Privatbank hat 2014 weniger Gewinn geschrieben. Das Jahresergebnis ohne Fremdanteile sank von 3,07 auf 2,55 Mio. Euro. Die Dividende wird dennoch aufgestockt. Der Vorstand plant 0,80 Euro pro Aktie auszuschütten, nach 0,70 Euro 2013. Der Zinsüberschuss ging von 1,85 auf 1,38 Mio. Euro zurück, der Provisionsüberschuss stieg von 3,04 auf 3,46 Mio. Euro, wie die Bank am Mittwoch mitteilte.

Das Betriebsergebnis brach von 2,22 Mio. Euro im Jahr 2013 auf nunmehr 0,56 Mio. Euro ein. Der Vorsteuergewinn gab von 4,75 auf 2,82 Mio. Euro nach. Die Bilanzsumme stieg von 139 auf 185 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote ging von 20,3 auf 16,5 Prozent zurück, sie liege aber weiterhin über dem Schnitt der Bankenbranche, betonte der Vorstand in der Aussendung.

Die Wiener Privatbank habe im Vorjahr in Wien mehr mit Zinshäusern gehandelt, erklärte Vorstand Helmut Hardt. Auch 2015 wolle man die Immobilienaktivitäten ausbauen. Daneben liegt der Fokus der Bank auf Wertpapierfonds. Für 2015 geht das Finanzinstitut von einer stabilen Unternehmensentwicklung und einem positiven Jahresergebnis aus.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen