Wiener Privatbank mit 2,55 Mio. Euro Gewinn 2014

Die Wiener Privatbank hat 2014 weniger Gewinn geschrieben. Das Jahresergebnis ohne Fremdanteile sank von 3,07 auf 2,55 Mio. Euro. Die Dividende wird dennoch aufgestockt. Der Vorstand plant 0,80 Euro pro Aktie auszuschütten, nach 0,70 Euro 2013. Der Zinsüberschuss ging von 1,85 auf 1,38 Mio. Euro zurück, der Provisionsüberschuss stieg von 3,04 auf 3,46 Mio. Euro, wie die Bank am Mittwoch mitteilte.

Das Betriebsergebnis brach von 2,22 Mio. Euro im Jahr 2013 auf nunmehr 0,56 Mio. Euro ein. Der Vorsteuergewinn gab von 4,75 auf 2,82 Mio. Euro nach. Die Bilanzsumme stieg von 139 auf 185 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote ging von 20,3 auf 16,5 Prozent zurück, sie liege aber weiterhin über dem Schnitt der Bankenbranche, betonte der Vorstand in der Aussendung.

Die Wiener Privatbank habe im Vorjahr in Wien mehr mit Zinshäusern gehandelt, erklärte Vorstand Helmut Hardt. Auch 2015 wolle man die Immobilienaktivitäten ausbauen. Daneben liegt der Fokus der Bank auf Wertpapierfonds. Für 2015 geht das Finanzinstitut von einer stabilen Unternehmensentwicklung und einem positiven Jahresergebnis aus.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen