Wiener City bekommt neuen Campus für private Medienausbildung

Wien (APA) - Die Wiener City bekommt demnächst ein neues Zentrum für Medienausbildung. Das weltweit in 26 Ländern präsente SAE Institute, das private Studiengänge etwa in Audio, Film, Spieleentwicklung oder Animation anbietet, verlegt seinen Wiener Standort von Mariahilf in die Innenstadt. Dort soll bis zum Sommer ein "Flagship-Campus" mit erweitertem Angebot entstehen, informierte SAE am Freitag die APA.

Das neue Campus-Konzept sehe Coworking Spaces sowie eine "intensive Vernetzung mit der Wiener Musik-, Kunst- und Bloggerszene" vor. Englischsprachige Lehrgänge sind ebenfalls vorgesehen. Man beschreite damit neue Wege, wobei dieses Modell Vorbild für die anderen Standorte in Europa werden soll.

Konkret wird SAE an die Adresse Hohenstaufengasse 6 ziehen und sich damit unweit vom Juridicum und der Uni Wien befinden. Auf 2.900 Quadratmetern wird es 800 Studienplätze geben - doppelt so viel wie am jetzigen Standort an der Linken Wienzeile 130A bei der U-Bahn-Station Pilgramgasse. Das Institut verzeichnet derzeit rund 150 Absolventen pro Jahr. Wer sich näher informieren möchte, hat am 21. Jänner beim Tag der offenen Tür die Möglichkeit.

SAE wurde 1976 gegründet und ist an 54 Standorten - darunter in Frankreich, Australien, Kolumbien oder den USA - tätig. Die Wiener Dependance wurde 1987 eröffnet.

(S E R V I C E - www.sae.edu/aut)

Frankfurt (APA/dpa) - Kunden des AUA-Mutterkonzerns Lufthansa drohen die ersten Streiks seit Frühjahr vergangenen Jahres. Im Tarifkonflikt um die rund 1.000 Flugbegleiter bei der Billigtochter Eurowings sind die Fronten so verhärtet, dass die Gewerkschaft Verdi Verhandlungen absagt und sich für Streiks rüstet.
 

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Verdi droht mit Streiks bei Eurowings - "Jederzeit denkbar"

Peking (APA/Reuters) - In die Bemühungen um ein Ende des Handelsstreits zwischen China und den USA kommt wieder Bewegung. Die Führung in Peking lieferte US-Regierungskreisen zufolge eine schriftliche Antwort auf die Forderung nach weitreichenden Änderungen in der Handelspolitik.
 

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Wieder Bewegung im Handelsstreit zwischen China und USA

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere war heute, Donnerstag, am 64. Tag des Verfahrens, wieder die Causa Buwog und Linzer Terminal Tower dran. Für Protokollberichtigungsanträge der Verteidiger zu diesen Themen mussten alle Angeklagten dieser Causa, also auch Grasser, wieder vor Gericht erscheinen.
 

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Grasser-Prozess - Protokolle: Vom "Zahlenhecht" zum "Zahlenknecht"