Wiener Börse bastelt weiter an möglichem Verkauf der Börse Laibach

Die Wiener Börse bastelt weiter an einem Verkauf der slowenischen Börse Laibach. Eine Entscheidung über eine mögliche Veräußerung der 100-Prozent-Beteiligung werde voraussichtlich noch im Sommer fallen, so Wiener-Börse-Chef Michael Buhl im "WirtschaftsBlatt" (Montag).

Schon Ende April hatte Buhl erklärt, man sehe sich die Angebote für die Börse Laibach "genauer an" und prüfe wirtschaftlich sinnvolle Offerte. Verkaufsdruck habe man keinen. "Bis etwa Mitte des Jahres werden wir unsere Optionen evaluieren", so Buhl damals.

Wien (APA) - Wien vermeldet in Sachen Gästenächtigungen einen neuen Oktober-Rekord: Mit 1,4 Mio. Gästenächtigungen wurde im vergangenen Monat der bisherigen Bestwert aus dem Jahr 2016 um 3,4 Prozent übertroffen. Für den Zeitraum Jänner bis Oktober ergeben sich damit laut einer Aussendung des Wien-Tourismus knapp 13 Mio. Nächtigungen - ein Plus von 4 Prozent.
 

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Gästenächtigungen in Wien stiegen im Oktober um 3,4 Prozent

Kuala Lumpur (APA/Reuters) - Malaysia will den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen regulieren. Personen und Unternehmen, die Cyberwährungen in konventionelles Geld umtauschen wollen, sollen dies ab dem kommenden Jahr melden, wie die Zentralbank des Landes am Mittwoch ankündigte. Damit sollen etwa Geldwäsche und Terrorismus-Finanzierung eingedämmt werden.
 

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Malaysia will Handel mit Kryptowährungen regulieren

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Lufthansa kann nach Einschätzung eines Experten noch in diesem Jahr mit der Genehmigung der EU-Kommission für den Kauf eines großen Teils der insolventen Air Berlin rechnen - aber nur unter harten Bedingungen. "Es wird Auflagen geben, die noch über die Abgabe von Slots hinausgehen dürften", erklärte Luftfahrtexperte Ulrich Schulte-Strathaus am Dienstag bei einer Branchenkonferenz in Frankfurt.
 

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Lufthansa muss mit harten EU-Auflagen rechnen