Wiener Börse startet leicht im Minus - ATX 0,18 Prozent schwächer

Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel am Freitag mit leichterer Tendenz begonnen. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.165,95 Zählern um 3,95 Punkte oder 0,18 Prozent unter dem Donnerstag-Schluss (2.169,90). Bisher wurden 526.056 (Vortag: 560.915) Aktien gehandelt (Einfachzählung).

Hauptthema am Markt sei weiterhin der niedrige Ölpreis, hieß es aus dem Handel. Aktuell nähert er sich wieder der Marke von 30 Dollar je Fass. Die Aktien der heimischen Ölkonzerns OMV fielen daraufhin mit minus 1,70 Prozent auf 22,80 Euro und an das untere Ende des ATX zurück. Schoeller-Bleckmann sanken 0,38 Prozent auf 45,83 Euro.

Am oberen Ende zogen Verbund 1,55 Prozent auf 10,80 Euro an. Dahinter stiegen Palfinger 1,28 Prozent auf 25,28 Euro. Erste Group konnten sich mit 0,12 Prozent bei 26,05 Euro knapp im Plus behaupten. Raiffeisen sackten dagegen 1,06 Prozent auf 12,13 Euro ab.

Paris (APA/AFP) - Unter Präsident Emmanuel Macron ist Frankreich für deutsche Unternehmen wieder deutlich attraktiver geworden: 90 Prozent der deutschen Firmen in Frankreich bewerten die Wirtschaftslage derzeit als gut oder zufriedenstellend - mehr als doppelt so viele wie vor zwei Jahren, wie es in einer am Freitag in Paris veröffentlichten Studie der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer heißt.
 

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Deutsche Unternehmen finden Frankreich wieder attraktiv

London (APA/Reuters) - Der Haushaltsstreit von Italien mit der EU-Kommission bremst am Geldmarkt die Spekulationen auf eine EZB-Zinserhöhung. Mittlerweile wird erst für Oktober 2019 damit gerechnet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) einen ihrer Schlüsselzinsen anhebt. Die Chancen für einen Schritt um zehn Basispunkte bereits im September 2019 werden dagegen inzwischen als deutlich niedriger angesehen.
 

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Erster EZB-Zinsschritt 2019 wegen Italien-Streits später erwartet

Bangalore/Santa Clara (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chiphersteller Micron Technology Inc kauft seinem Partner Intel dessen Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen IM Flash Technologies ab. Dafür lege Micron Techology rund 1,5 Milliarden Dollar (1,30 Mrd. Euro) in bar auf den Tisch, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Micron kauft Intel-Anteil an Joint-Venture IM Flash Technologies