Wiener Börse startet leicht im Minus - ATX 0,18 Prozent schwächer

Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel am Freitag mit leichterer Tendenz begonnen. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.165,95 Zählern um 3,95 Punkte oder 0,18 Prozent unter dem Donnerstag-Schluss (2.169,90). Bisher wurden 526.056 (Vortag: 560.915) Aktien gehandelt (Einfachzählung).

Hauptthema am Markt sei weiterhin der niedrige Ölpreis, hieß es aus dem Handel. Aktuell nähert er sich wieder der Marke von 30 Dollar je Fass. Die Aktien der heimischen Ölkonzerns OMV fielen daraufhin mit minus 1,70 Prozent auf 22,80 Euro und an das untere Ende des ATX zurück. Schoeller-Bleckmann sanken 0,38 Prozent auf 45,83 Euro.

Am oberen Ende zogen Verbund 1,55 Prozent auf 10,80 Euro an. Dahinter stiegen Palfinger 1,28 Prozent auf 25,28 Euro. Erste Group konnten sich mit 0,12 Prozent bei 26,05 Euro knapp im Plus behaupten. Raiffeisen sackten dagegen 1,06 Prozent auf 12,13 Euro ab.

Linz/Schwertberg (APA) - Der oö. Fahrzeuglogistiker Hödlmayr mit Sitz in Schwertberg (Bez. Perg) hat 2017 mit 275 Mio. Euro den bisher besten Umsatz und das zweitbeste Ergebnis erzielt. Der Wegfall eines Auftrages im Volumen von 20 Euro konnte wieder wettgemacht werden. Das berichtete Firmenchef Johannes Hödlmayr in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz.
 

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OÖ. Kfz-Logistiker Hödlmayr 2017: Bester Umsatz, zweitbestes Ergebnis

Brüssel (APA) - Die EU-Finanzminister werden am Freitag bei ihrem Treffen in Brüssel zwei weitere Länder von der schwarzen Liste der Steuersünder-Länder streichen. Bahama und Saint Kitts und Nevis dürfen sich freuen, hieß es am Mittwoch in EU-Ratskreisen in Brüssel.
 

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Schwarze Steuerliste: EU streicht zwei Länder - Jetzt nur mehr sieben

Wien (APA) - Der Umbau des heimischen Sozialversicherungssystems wird nur unter schwerem Protest der Gewerkschaft über die Bühne gehen. Das haben ÖGB-Vertreter am Mittwoch klar gemacht. Die Bundesregierung verteidigte ihre Pläne, Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sah sich den Österreichern, nicht Interessensvertretern verpflichtet. Hauptverbands-Chef Alexander Biach wünschte sich Harmonie bei den Leistungen.
 

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ÖGB droht mit Kampfmodus gegen Sozialumbau