Wiener Börse: Etwas mehr Kursgewinner

Wien - Bei den im standard market auction der Wiener Börse gelisteten Aktien sind am Montag fünf Kursgewinnern vier -verlierer und drei unveränderte Titel gegenüber gestanden. Meistgehandelte Titel waren PIAG Immobilien mit 26.744 Aktien (Einfachzählung).

Die größten Tagesgewinner bei den Aktien im standard market auction waren Linz Textil mit plus 7,46 Prozent auf 360,00 Euro (19 Aktien), Bank für Tirol und Vorarlberg Vorzüge mit plus 0,55 Prozent auf 18,40 Euro (550 Aktien) und Österreichische Volksbanken Partizipationsscheine mit plus 0,50 Prozent auf 0,20 Euro (40 Stück).

Die größten Verlierer waren Stadlauer Malzfabrik mit minus 11,62 Prozent auf 60,00 Euro (187 Aktien), Wiener Privatbank mit minus 4,05 Prozent auf 6,40 Euro (14 Aktien) und PIAG Immobilien mit minus 0,68 Prozent auf 7,35 Euro (26.744 Aktien).

Im mid market kletterten HTI 5,04 Prozent auf 1,00 Euro nach oben (100 Stück) und KTM legten moderate 0,08 Prozent auf 132,40 Euro zu (26 Stück). Am unteren Ende fielen Head 10,00 Prozent auf 1,35 Euro (1.000 Stück). Sanochemia reduzierten sich 4,00 Prozent auf 0,96 Euro (852 Stück) und Bene gaben 2,44 Prozent auf 0,40 Euro nach (24.034 Stück). Pankl Racing verloren knapp zwei Prozent auf 29,405 Euro (1.725 Stück).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro