Wiener Börse startet fester - ATX 0,5 Prozent im Plus

Der Wiener Aktienmarkt ist am Freitag mit kleinen Gewinnen in den Handel gestartet. Der heimische Leitindex ATX notierte gegen 9.30 Uhr mit 2.140,35 Zählern um 10,9 Punkte oder 0,51 Prozent über dem Donnerstag-Schluss (2.129,45). Bisher wurden 344.734 (Vortag: 325.389) Aktien gehandelt (Einfachzählung).

An andern Märkten in Europa ging es im Frühhandel noch deutlicher nach oben. Für gute Stimmung an den Börsen sorgte die überraschende Entscheidung der japanischen Notenbank, Negativzinsen einzuführen.

Zu den Aktien im Fokus zählten in Wien OMV. Der Ölkonzern OMV musste wegen des dramatischen Öl- und Gaspreisverfalls auch im vierten Quartal 2015 eine Milliardenabschreibung verbuchen. Insgesamt machen die Wertminderungen der Assets in den Bereichen Produktion und Entwicklung sowie Exploration 1,5 Mrd. Euro aus, teilte der Konzern in der Früh mit. Die OMV-Aktie reagierte kaum auf die Meldung und notierte bis dato mit einem kleinen Minus von 0,38 Prozent bei 23,41 Euro. Andere Ölwerte in Europa konnten angesichts steigender Ölpreise am Freitag zulegen.

Brüssel/Menlo Park (APA/Reuters) - Nach der Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen Datenmissbrauchs will das Europaparlament noch anderen Digitalkonzernen auf den Zahn fühlen. Man werde voraussichtlich am 4. Juni Manager von weiteren großen Internet-Plattformen befragen, sagte EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani am Mittwoch in Brüssel.
 

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Europaparlament knöpft sich nach Facebook mehr Plattformen vor

Linz/Schwertberg (APA) - Der oö. Fahrzeuglogistiker Hödlmayr mit Sitz in Schwertberg (Bez. Perg) hat 2017 mit 275 Mio. Euro den bisher besten Umsatz und das zweitbeste Ergebnis erzielt. Der Wegfall eines Auftrages im Volumen von 20 Euro konnte wieder wettgemacht werden. Das berichtete Firmenchef Johannes Hödlmayr in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz.
 

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OÖ. Kfz-Logistiker Hödlmayr 2017: Bester Umsatz, zweitbestes Ergebnis

Brüssel (APA) - Die EU-Finanzminister werden am Freitag bei ihrem Treffen in Brüssel zwei weitere Länder von der schwarzen Liste der Steuersünder-Länder streichen. Bahama und Saint Kitts und Nevis dürfen sich freuen, hieß es am Mittwoch in EU-Ratskreisen in Brüssel.
 

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Schwarze Steuerliste: EU streicht zwei Länder - Jetzt nur mehr sieben