Wiener Börse startet gut behauptet - ATX plus 0,13 Prozent

Der Wiener Aktienmarkt hat den Handel am Donnerstag mit gut behaupteter Tendenz begonnen. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.345,23 Zählern um 2,97 Punkte oder 0,13 Prozent über dem Mittwoch-Schluss (2.342,26). Bisher wurden 221.293 (Vortag: 561.935) Aktien gehandelt (Einfachzählung).

Nach positiven Übersee-Vorgaben zeigte sich auch das europäische Umfeld mehrheitlich im grünen Bereich. Marktbeobachter rechnen mit etwas Zurückhaltung der Anleger vor der heute noch anstehenden EZB-Zinsentscheidung.

Unter den Einzelwerten in Wien konnten Porr nach Vorlage von Ergebnissen um 2,92 Prozent auf 27,69 Euro anziehen. Die OMV hat vor Sitzungsbeginn einen Quartalszwischenbericht vorgelegt - die Aktien zeigten sich mit plus 0,20 Prozent nur wenig verändert.

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - BASF spricht über eine Fusion seiner Öl- und Gas-Tochter Wintershall mit der vom russischen Milliardär Michail Fridman kontrollierten Dea AG. BASF würde die Aktienmehrheit an einem fusionierten Unternehmen halten, teilte der deutsche Konzern am Freitag mit. Mittelfristig sei ein Börsengang des Gemeinschaftsunternehmens eine Option.
 

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BASF spricht über Fusion der Tochter Wintershall mit Dea

Frankfurt (APA/Reuters) - Eine neue Vorschrift zur Bilanzierung droht die Banken zu belasten. Basierend auf Informationen direkt überwachter Geldhäuser, die besser auf die Umstellung vorbereitet seien, betrage die negative Auswirkung auf die harte Kernkapitalquote (CET 1) im Schnitt geschätzte 40 Basispunkte, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit.
 

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EZB - Neue Bilanzierungsregel knabbert Banken-Kapitaldecke an

Bonn/Frankfurt (APA/dpa) - Die Preisexplosion für innerdeutsche Flugtickets nach der Air-Berlin-Pleite ruft das deutsche Bundeskartellamt auf den Plan. Die Wettbewerbsbehörde hat entschieden, die Preise beim Branchenprimus, der AUA-Mutter Lufthansa, zu prüfen.
 

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Deutsches Kartellamt prüft Lufthansa-Preise nach Air-Berlin-Pleite