Wiener Börse startet höher - ATX gewinnt 0,83 Prozent

Wien - Der Wiener Aktienmarkt ist am Donnerstag höher in den Handel gestartet. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.379,60 Zählern um 19,56 Punkte oder 0,83 Prozent über dem Mittwoch-Schluss (2.360,04). Bisher wurden 420.278 (Vortag: 281.375) Aktien gehandelt (Einfachzählung).

Auch die übrigen europäischen Aktienmärkte waren höher in den Handel gegangen, nachdem der Crash an den chinesischen Börsen mithilfe von drastischen staatlichen Maßnahmen vorerst gebremst wurde. In Wien folgten die Bankaktien Raiffeisen (plus 1,42 Prozent) und Erste Group (plus 1,34 Prozent) dem festen Branchentrend, auch voestalpine verteuerten sich um 2,18 Prozent.

Frankfurt (APA/dpa) - Kunden des AUA-Mutterkonzerns Lufthansa drohen die ersten Streiks seit Frühjahr vergangenen Jahres. Im Tarifkonflikt um die rund 1.000 Flugbegleiter bei der Billigtochter Eurowings sind die Fronten so verhärtet, dass die Gewerkschaft Verdi Verhandlungen absagt und sich für Streiks rüstet.
 

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Verdi droht mit Streiks bei Eurowings - "Jederzeit denkbar"

Peking (APA/Reuters) - In die Bemühungen um ein Ende des Handelsstreits zwischen China und den USA kommt wieder Bewegung. Die Führung in Peking lieferte US-Regierungskreisen zufolge eine schriftliche Antwort auf die Forderung nach weitreichenden Änderungen in der Handelspolitik.
 

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Wieder Bewegung im Handelsstreit zwischen China und USA

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere war heute, Donnerstag, am 64. Tag des Verfahrens, wieder die Causa Buwog und Linzer Terminal Tower dran. Für Protokollberichtigungsanträge der Verteidiger zu diesen Themen mussten alle Angeklagten dieser Causa, also auch Grasser, wieder vor Gericht erscheinen.
 

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Grasser-Prozess - Protokolle: Vom "Zahlenhecht" zum "Zahlenknecht"