Wiener Börse startet höher - ATX gewinnt 0,83 Prozent

Wien - Der Wiener Aktienmarkt ist am Donnerstag höher in den Handel gestartet. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.379,60 Zählern um 19,56 Punkte oder 0,83 Prozent über dem Mittwoch-Schluss (2.360,04). Bisher wurden 420.278 (Vortag: 281.375) Aktien gehandelt (Einfachzählung).

Auch die übrigen europäischen Aktienmärkte waren höher in den Handel gegangen, nachdem der Crash an den chinesischen Börsen mithilfe von drastischen staatlichen Maßnahmen vorerst gebremst wurde. In Wien folgten die Bankaktien Raiffeisen (plus 1,42 Prozent) und Erste Group (plus 1,34 Prozent) dem festen Branchentrend, auch voestalpine verteuerten sich um 2,18 Prozent.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor