Wiener Bäckerei Prindl insolvent

Über die Wiener Bäckerei Prindl wurde - ein bereits zweites - Konkursverfahren eröffnet. Das teilte der Verband Creditreform am Montag mit. Der Betrieb läuft vorerst weiter, was nicht zuletzt Nachtschwärmer freuen dürfte: Das Geschäft am Gaußplatz in Wien-Brigittenau, in unmittelbarer Nähe zum Augarten, ist vor allem für seine durchgehenden Öffnungszeiten bekannt.

Die Insolvenzursachen liegen laut Verband Creditreform in der gescheiterten Sanierung nach den ersten finanziellen Turbulenzen. 2013 wurde ein Sanierungsplan mit einer 25-prozentigen Quote abgeschlossen, der sich als nicht erfüllbar herausgestellt hat, da die Umsätze hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, hieß es.

Insgesamt sind 45 Dienstnehmer und mehr als 19 Gläubiger betroffen. Die Passiva haben im alten Insolvenzverfahren rund 1,8 Mio. Euro betragen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro