Wien im Ranking der "Global Cities" erneut abgerutscht

Wien - Wien ist im Ranking der weltweit einflussreichsten Städte erneut abgerutscht und hat sich zuletzt vom 16. auf den 18. Platz (von 125) verschlechtert. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten "Global Cities Index" der Unternehmensberatung A.T. Kearney hervor. Vor zwei Jahren belegte man noch Platz 13. Die Spitzenpositionen belegen einmal mehr New York, London und Paris.

Erstellt wird der Index anhand von gut zwei Dutzend Kennzahlen aus fünf Bereichen. Laut Aussendung verschlechterte sich die Bundeshauptstadt in den vier "Dimensionen" Humankapital, wirtschaftliche Aktivität, Kulturangebot und politisches Engagement. Verbesserungen ortet man hingegen beim Informationsaustausch.

Zusammenfassend liege die Bundeshauptstadt immer noch gut im globalen Rennen, "aber sie muss Anstrengungen unternehmen, um ihre Position zu halten und nicht von dynamischeren Städten überholt zu werden", hieß es. Auf New York, London und Paris folgen auf den Plätzen Tokio, Hongkong, Los Angeles, Chicago, Singapur, Peking und Washington D.C.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"