Wien zählte erstmals über eine Million Gästenächtigungen im März

Die Gästenächtigungen in Wien sind im März - und damit erstmals im dritten Monat des Jahres - über die Millionengrenze geklettert. Dieser Rekord sei trotz der "weiterhin starken Rückgänge" aus Russland erzielt worden, freute sich der Wien-Tourismus am Donnerstag in einer Aussendung. Mit 1,004.000 Nächtigungen lag der Wert um 7,1 Prozent über dem Vorjahres-März.

Zuwächse gab es aus vielen wichtigen Hauptmärkten - darunter Österreich (plus 12 Prozent), Deutschland (plus 9), Italien (plus 21) oder USA (plus 17). Der seit Monaten deutliche Abwärtstrend russischer Gäste hielt indes weiter an. Hier verzeichnete Wien im Vormonat ein Minus von 35 Prozent.

Das generell allerdings positive Ergebnis schlug sich laut Touristikern auf alle Hotelkategorien nieder - mit Ausnahme der Fünf-Sterne-Häuser. Betten- und Zimmerauslastung konnten ebenfalls geringfügig gesteigert werden.

Was das gesamte erste Quartal 2015 betrifft, kann die Bundeshauptstadt ebenfalls jubeln: 2,47 Mio. Nächtigungen bedeuten ein Plus von 6,3 Prozent im Vergleich zu Jänner bis März 2014.

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Wien (APA) - Die Energieunternehmen haben nun mehr Zeit für die Einführung der digitalen Stromzähler (Smart Meter). Die ursprünglichen ehrgeizigeren österreichischen Pläne wurden nun an die EU-Vorgaben angepasst, geht aus der neuen Smart-Meter-Einführungsverordung hervor. Kunden können den "intelligenten" Stromzähler aber früher erhalten als vom Netzbetreiber vorgesehen.
 

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Energiefirmen haben mehr Zeit für Smart-Meter-Einführung

Wien (APA) - Seit Jahresbeginn ist der US-Dollar-Preis für die Bitcoin-Kryptowährung um rund 2.000 Prozent angestiegen. Raiffeisen Research hat am Montag einen Überblick zum brisanten Thema veröffentlicht. Brisant vor allem deshalb, weil viele Marktaufseher und Notenbanken weltweit - darunter in Österreich FMA und OeNB - vor Investments in die Digitalwährung warnen. Es gebe die Gefahr des Totalverlusts.
 

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Raiffeisen Research: Offen, ob sich Kryptowährungen durchsetzen