Wien meldet Februar-Rekord an Nächtigungen

Die Bundeshauptstadt darf sich über den stärksten Februar in der Touristik-Statistik freuen. Mit 756.000 Nächtigungen verzeichnete man ein Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, teilte der Wien-Tourismus am Dienstag per Aussendung mit. Die Bettenauslastung ging allerdings etwas zurück.

Acht der zehn wichtigsten Herkunftsländer zeigten ein Wachstum - überwiegend im einstelligen Bereich. Markanter Ausreißer war lediglich der viertgrößte Markt Großbritannien mit einem Zuwachs von 38 Prozent. Weiter rückläufig waren die Zahlen aus Russland (minus 16 Prozent). Auch japanische Gäste buchten weniger Nächtigungen.
Marginal rückläufig entwickelte sich die Bettenauslastung. Sie fiel von 38,5 auf 37,4 Prozent. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Anzahl der zur Verfügung stehenden Betten in den vergangenen zwölf Monaten um ganze 5 Prozent auf insgesamt 62.824 angewachsen ist.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma