Wieder Proteste gegen Macrons Arbeitsmarktreform

Paris (APA/dpa) - In Frankreich gibt es wieder Proteste gegen die Arbeitsmarktreform von Präsident Emmanuel Macron. Am Donnerstag seien im ganzen Land etwa 170 Demonstrationen geplant, berichtete der Nachrichtensender Franceinfo. Zu den Aktionen hatten die CGT und andere Gewerkschaften aufgerufen.

Die Verordnungen für die Lockerung des Arbeitsrechts sind bereits in Kraft getreten. Die Regierung will damit Unternehmen mehr Spielraum verschaffen, um neue Mitarbeiter einzustellen. Vor allem kleine Unternehmen können Details der Arbeitsbedingungen leichter direkt mit ihrer Belegschaft aushandeln. Außerdem werden Entschädigungen für unrechtmäßige Kündigungen gedeckelt.

Im Oktober hatten nach Gewerkschaftsangaben Zehntausende Menschen gegen die Reform protestiert, im September waren noch mehrere Hunderttausend Menschen auf die Straße gegangen.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne