Wieder Chefwechsel bei Wiener Opel-Werk

Wien - Beim Opel-Werk in Wien-Aspern geht das Sesselrücken in der Chefetage weiter. Der bisherige Generaldirektor Rudi Spieß (52), der erst im Mai an die Spitze der Opel Wien GmbH gerückt ist, wechselt zum Mutterkonzern nach Rüsselsheim in Deutschland. Ihm folgt Tamas Solt (52) aus dem ungarischen Opel-Werk in Szentgotthard, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Der neue Opel-Wien-Chef Solt war ebenfalls drei Jahre lang, von 2007 bis 2010, in Rüsselsheim, danach leitete er das Werk in Ungarn.

Bei Opel Wien hat es erst im Juli einen Wechsel in der Geschäftsführung gegeben. Stephan Prinz ging nach Deutschland und wurde durch Barbara Schlosser ersetzt. Seit heute setzt sich das Management in Österreich aus Solt, Schlosser und Finanzchef Manfred Oberhauser zusammen. Im Opel-Werk in Wien arbeiten rund 1.800 Menschen.

Hongkong (APA/dpa) - Das starke Wachstum des Welthandels und bessere Aussichten in China sorgen für stabiles Wachstum in den Ländern Asiens. Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) hielt am Dienstag in Hongkong ihre Prognose aufrecht, dass die asiatischen Volkswirtschaften im laufenden Jahr um 5,9 Prozent wachsen werden. Für 2018 rechneten die Ökonomen mit 5,8 Prozent.
 

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Asiatische Länder profitieren von Welthandel und neuer Kraft Chinas

Frankfurt (APA/Reuters) - Eine chinesische Investorengruppe hat ihren Plan für einen Einstieg beim digitalen Kartendienst Here nach eigenen Angaben wegen Bedenken aus den USA aufgegeben. Das Angebot für eine Übernahme von zehn Prozent an der mehrheitlich von BMW, Daimler und Audi gehaltenen Firma sei zurückgezogen worden, weil man keine Zustimmung der US-Behörde für Auslandsinvestitionen (CFIUS) erhalten habe.
 

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Chinesische Investoren machen Rückzieher beim Kartendienst Here

Halle (APA/AFP) - Wer erfährt, dass seine geleistete Arbeit sinnlos war, strengt sich künftig im Job weniger an. Das beobachteten Wissenschafter vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einem Verhaltensexperiment, wie sie am Dienstag erklärten. Demnach wirkt sich die Bedeutsamkeit einer erledigten Aufgabe "sehr stark" darauf aus, wie motiviert Angestellte künftig arbeiten.
 

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Sinnlose Aufgaben senken zukünftige Motivation von Mitarbeitern