Wieder 130 Millionen Euro Förderung für Bauern-Investitionskredite

Wien (APA) - Wie in den vergangenen Jahren stehen auch heuer wieder 130 Mio. Euro für sogenannte Agrarinvestitionskredite (AIK) zur Verfügung. Es wird mit rund 1.500 Förderungsanträgen von heimischen land- und forstwirtschaftlichen Betrieben gerechnet, die ein Investitionsvolumen von etwa 250 Mio. Euro auslösen, teilte das Landwirtschaftsministerium am Mittwoch mit.

Agrarinvestitionskredite sind mit Zinsenzuschuss geförderte Kredite, die als national finanzierte Zuschläge im Rahmen der ländlichen Entwicklung vergeben werden. Der Zinsenzuschuss beträgt bis zu 50 Prozent.

In diesem Zusammenhang betonte die zuständige Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) einmal mehr die Bedeutung der Ländlichen Entwicklung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU und warnte vor der drohenden deutlichen Kürzung in diesem Bereich im kommenden EU-Haushalt ab 2020. Bei der Ländlichen Entwicklung steht in der Gemeinsamen Agrarpolitik ein Verlust von 97,5 Mio. Euro pro Jahr für Österreich im Raum.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro