WhatsApp verärgerte Nutzer mit Lesebestätigung

Der Messaging-Dienst WhatsApp sorgt mit einer neuen Lesebestätigung für Wirbel im Netz. Die App zeigt über ein blaues Doppelhäkchen jetzt auch an, wenn die Nachricht vom Empfänger tatsächlich gelesen wurde. Bisher konnte der User an zwei grauen Häkchen lediglich erkennen, dass eine Nachricht erfolgreich angekommen ist. Offenbar lässt sich die Funktion nicht deaktivieren - zumindest vorerst nicht.

Dies solle aber bald möglich sein, twitterte Betatester Ilhan Pektas. Das unangekündigte Update löste bei zahlreichen WhatsApp-Kunden Empörung aus. Sie orten einen Eingriff in die Privatsphäre. Die Aktualisierung wurde serverseitig realisiert, auf dem Smartphone muss die App nicht über den Store aktualisiert werden. Daher können sich Nutzer auch nicht gegen das Update wehren. Laut "Giga.de"-Redakteur Jan Hoffmann wird die Funktion etappenweise freigeschaltet und funktioniert möglicherweise noch nicht auf allen Smartphones.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"