WhatsApp verärgerte Nutzer mit Lesebestätigung

Der Messaging-Dienst WhatsApp sorgt mit einer neuen Lesebestätigung für Wirbel im Netz. Die App zeigt über ein blaues Doppelhäkchen jetzt auch an, wenn die Nachricht vom Empfänger tatsächlich gelesen wurde. Bisher konnte der User an zwei grauen Häkchen lediglich erkennen, dass eine Nachricht erfolgreich angekommen ist. Offenbar lässt sich die Funktion nicht deaktivieren - zumindest vorerst nicht.

Dies solle aber bald möglich sein, twitterte Betatester Ilhan Pektas. Das unangekündigte Update löste bei zahlreichen WhatsApp-Kunden Empörung aus. Sie orten einen Eingriff in die Privatsphäre. Die Aktualisierung wurde serverseitig realisiert, auf dem Smartphone muss die App nicht über den Store aktualisiert werden. Daher können sich Nutzer auch nicht gegen das Update wehren. Laut "Giga.de"-Redakteur Jan Hoffmann wird die Funktion etappenweise freigeschaltet und funktioniert möglicherweise noch nicht auf allen Smartphones.

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

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Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

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Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

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Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht