weXelerate-Bewerbungen: 40 neue Start-ups dabei, 10 aus Österreich

Beim dritten "Accelerator Batch" haben sich 1.120 Start-ups beworben. 40 Unternehmen sind nun nach einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren übrig geblieben.

Wien. Das Wiener Innovations- und Startup-Zentrum weXelerate hat im Frühjahr wieder ein Bewerbungsverfahren für den dritten "Accelerator Batch" gestartet. Nun nehmen 40 Start-ups fix teil, die bereits jetzt 24 Mio. Euro an Finanzierungsvolumen aufgestellt haben. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Insgesamt habe man 1.120 Bewerbungen aus 62 Ländern erhalten. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren seien rund 40 Start-ups aus 17 Ländern in das Entwicklungsprogramm aufgenommen worden, das im Oktober starten und über vier Monate laufen soll.

Sieben Start-ups stammen aus Deutschland, sechs aus Großbritannien, je zwei aus den Niederlanden, Polen und Spanien - vereinzelt kommen die Jungunternehmer aus Ländern wie Kroatien, Frankreich, Indien, Russland, aber auch der Schweiz. Zehn der restlichen Batch-Teilnehmer haben einen österreichischen Ursprung. Nach Branchen dominierten Arbeiten in den Segmenten Banking, Versicherungswirtschaft und Industrie 4.0.

Bewerbungen aus 62 Ländern seien ein deutlicher Beweis für die hohe Attraktivität des heimischen Standorts und der Bundeshauptstadt Wien für Start-ups aus aller Welt, schrieb weXelerate in einer Aussendung.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen