Wettbewerb setzt chinesischem Handykonzern Xiaomi zu

Die scharfe Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt hat dem chinesischen Branchenprimus Xiaomi stärker als erwartet zugesetzt. Im vergangenen Jahr lieferte das Unternehmen nach Informationen vom Freitag mehr als 70 Millionen Handys aus. Damit verfehlte Xiaomi die eigene Prognose von 80 bis 100 Millionen Geräten deutlich. Die Zahlen bestätigen die Einschätzung von Experten, dass das Wachstumspotenzial des Smartphone-Markts in der Volksrepublik allmählich ausgereizt ist. Angesichts des Wettbewerbs durch etablierte asiatische Firmen wie Lenovo und Huawei auf dem Heimatmarkt expandierte Xiaomi jüngst nach Indien und Brasilien. Dort kämpft der Konzern allerdings mit Patentproblemen.

Der vor fünf Jahren gegründete Smartphone-Hersteller wird mit 45 Milliarden Dollar bewertet und gehört damit zu den teuersten nicht-börsennotierten Technologieunternehmen weltweit. Xiaomi ist laut dem Marktforschungsinstitut IDC die weltweite Nummer fünf hinter Samsung Electronics, Apple, Huawei und Lenovo. Vor einem Jahr hatte es noch den dritten Platz inne.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte