Wettbewerb setzt chinesischem Handykonzern Xiaomi zu

Die scharfe Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt hat dem chinesischen Branchenprimus Xiaomi stärker als erwartet zugesetzt. Im vergangenen Jahr lieferte das Unternehmen nach Informationen vom Freitag mehr als 70 Millionen Handys aus. Damit verfehlte Xiaomi die eigene Prognose von 80 bis 100 Millionen Geräten deutlich. Die Zahlen bestätigen die Einschätzung von Experten, dass das Wachstumspotenzial des Smartphone-Markts in der Volksrepublik allmählich ausgereizt ist. Angesichts des Wettbewerbs durch etablierte asiatische Firmen wie Lenovo und Huawei auf dem Heimatmarkt expandierte Xiaomi jüngst nach Indien und Brasilien. Dort kämpft der Konzern allerdings mit Patentproblemen.

Der vor fünf Jahren gegründete Smartphone-Hersteller wird mit 45 Milliarden Dollar bewertet und gehört damit zu den teuersten nicht-börsennotierten Technologieunternehmen weltweit. Xiaomi ist laut dem Marktforschungsinstitut IDC die weltweite Nummer fünf hinter Samsung Electronics, Apple, Huawei und Lenovo. Vor einem Jahr hatte es noch den dritten Platz inne.

Wien (APA) - Reinhard Florey (52) bleibt weiterhin Finanzvorstand des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat in seiner heutigen Sitzung die Funktionsperiode von Florey um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2021 verlängert, gab das börsennotierte Unternehmen am Dienstag bekannt.
 

Newsticker

OMV verlängerte Vertrag von CFO Florey um 2 Jahre

St. Pölten (APA) - In Niederösterreich sind mittlerweile 5.000 E-Fahrzeuge zugelassen. Das Bundesland sei damit österreichweit "unangefochten die Nummer eins", betonten LHStv. Stephan Pernkopf und Landesrätin Petra Bohuslav (beide ÖVP) am Dienstag in einer Aussendung.
 

Newsticker

5.000 E-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen

Innsbruck (APA) - Innsbrucks Touristiker haben in der Wintersaison 2017/18 ein Plus bei Ankünften (plus 4 Prozent) und Nächtigungen (plus 4,9 Prozent) vermeldet. Im Winterhalbjahr kamen rund 660.000 Gäste, die Übernachtungen lagen bei über 1,5 Mio. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug somit 2,3 Tage.
 

Newsticker

Innsbruck mit Plus bei Ankünften und Nächtigungen im Winter 17/18