Wettbewerb setzt chinesischem Handykonzern Xiaomi zu

Die scharfe Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt hat dem chinesischen Branchenprimus Xiaomi stärker als erwartet zugesetzt. Im vergangenen Jahr lieferte das Unternehmen nach Informationen vom Freitag mehr als 70 Millionen Handys aus. Damit verfehlte Xiaomi die eigene Prognose von 80 bis 100 Millionen Geräten deutlich. Die Zahlen bestätigen die Einschätzung von Experten, dass das Wachstumspotenzial des Smartphone-Markts in der Volksrepublik allmählich ausgereizt ist. Angesichts des Wettbewerbs durch etablierte asiatische Firmen wie Lenovo und Huawei auf dem Heimatmarkt expandierte Xiaomi jüngst nach Indien und Brasilien. Dort kämpft der Konzern allerdings mit Patentproblemen.

Der vor fünf Jahren gegründete Smartphone-Hersteller wird mit 45 Milliarden Dollar bewertet und gehört damit zu den teuersten nicht-börsennotierten Technologieunternehmen weltweit. Xiaomi ist laut dem Marktforschungsinstitut IDC die weltweite Nummer fünf hinter Samsung Electronics, Apple, Huawei und Lenovo. Vor einem Jahr hatte es noch den dritten Platz inne.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu