Western Digital will SanDisk für 19 Milliarden Dollar kaufen

Ein 19 Mrd. Dollar (16,7 Mrd. Euro) schwerer Deal soll Festplatten und Speicher-Chips unter einem Firmendach zusammenbringen: Western Digital kauft den Flash-Spezialisten SanDisk. Das Angebot von 86,50 Dollar/Aktie bedeutet einen Aufpreis von 15 Prozent auf den Schlusskurs von Dienstag.

Western Digital bekomme dadurch günstigeren Zugang zu Flash-Speicherchips, hieß es bei der Ankündigung der Übernahme am Mittwoch. Das Unternehmen ist vor allem im Geschäft mit Festplatten aktiv - und ihnen macht Flash zunehmend Konkurrenz.

SanDisk galt schon seit einiger Zeit als Übernahmekandidat. Die Firma konnte zwar auch vom Vormarsch der Smartphones und Tablets profitieren, der Wettbewerb in der Branche ist aber extrem scharf und Wettbewerber wie Samsung waren zuletzt stärker positioniert.

Vorbörslich gaben die Aktien von Western Digital nach, jene von SanDisk legten zu.

Peking (APA/Reuters) - Chinas Außenhandel wird nach Einschätzung der Regierung in Peking im nächsten Jahr in einer schwierigeren und komplizierteren Lage stecken. Die Regierung werde daher Maßnahmen ergreifen, um die Belastungen für Im- und Exporteure zu verringern, erklärte das Handelsministerium am Montag.
 

Newsticker

China erwartet 2019 schwierige Bedingungen für Außenhandel

Dublin (APA/AFP) - Die deutsche Gewerkschaft UFO darf in ihren öffentlichen Äußerungen weiterhin die prekären Arbeitsbedingungen des Ryanair-Kabinenpersonals in einen Zusammenhang mit der Flugsicherheit stellen. Das Arbeitsgericht Darmstadt wies einen Antrag des irischen Billigfliegers auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen UFO zurück, wie die Gewerkschaft am Montag mitteilte.
 

Newsticker

Gewerkschaft UFO setzt sich vor Gericht gegen Ryanair durch

Wien (APA) - Eine Nutzung der heimischen Erdgasinfrastruktur auch zur Einspeisung von "Grünem Gas" brächte in einem Energiesystem der Zukunft die geringsten Kosten im Vergleich zu einem reinen Strom- oder einem Strom-Gasspeicher-Modell, sagt die Leiterin der Gasabteilung beim Regulator E-Control, Carola Millgramm.
 

Newsticker

E-Control vermisst zu "Grünem Gas" noch konkrete Projekte