Weniger Firmenpleiten in Deutschland im Februar

Berlin - In Deutschland lässt die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit Anziehen der Konjunktur wieder deutlich nach. Im Februar gab es rund 1.900 Firmenpleiten und damit um 8,2 Prozent weniger als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte.

Am stärksten traf es Betriebe im Handel und am Bau. Im September und Dezember vorigen Jahres hatte die Zahl der Firmenpleiten als Folge der vorübergehenden Konjunkturschwäche zugenommen. Zuvor waren sie seit Ende 2012 stetig und teilweise mit zweistelligen Raten gesunken.

Bei den Verbrauchern stehen die Zeichen auch wieder auf Besserung: Die Zahl der Privatinsolvenzen sank im Februar um gut 13 Prozent auf rund 6.300. Ökonomen gehen davon aus, dass sich die Erholung der deutschen Wirtschaft fortsetzt und das Bruttoinlandsprodukt 2015 um bis zu zwei Prozent wächst.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte