Weniger deutsche Firmen in Russland

Moskau (APA/dpa) - In der Wirtschaftskrise ist die Zahl deutscher Firmen in Russland im vergangenen Jahr weiter gesunken. Ende 2017 waren im größten Land der Erde noch 4.965 Unternehmen mit deutscher Beteiligung registriert. Das waren 5,2 Prozent weniger als zum Jahresende 2016, wie die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) am Dienstag in Moskau berichtete. Der Abwärtstrend hält seit 2013 an.

Als Gründe nannte die AHK die Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre und rechtliche Änderungen. Russland hat unter fehlenden Reformen, dem niedrigen Ölpreis und den westlichen Sanktionen in der Ukraine-Krise gelitten. 2017 gab es aber Anzeichen einer Erholung.

Die sinkende Firmenzahl ändere nichts am Engagement der deutschen Wirtschaft in Russland, sagte AHK-Vorstandschef Matthias Schepp. Zwei Drittel der Mitgliedsunternehmen wollten laut einer Umfrage ihr Geschäft in Russland ausbauen. Der bilaterale Handel und die deutschen Investitionen haben 2017 wieder deutlich zugelegt.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach