Weniger Boni: Viele Investmentbanker der Deutschen Bank vor Absprung

Die Deutsche Bank rechnet einem Zeitungsbericht zufolge mit einer Kündigungswelle von Investmentbankern in London. Da die Boni für das Jahr 2015 aufgrund des Rekordverlusts drastisch gekürzt werden, wollten etliche Mitarbeiter das Geldhaus verlassen, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Die Deutsche Bank erwartet für 2015 einen Rekordverlust von 6,7 Mrd. Euro. So schlecht hatte sie nicht einmal auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 abgeschnitten. Bankchef John Cryan hatte bereits gewarnt, die Beschäftigten müssten sich auf Einschnitte einstellen - etwa bei den sonst so üppigen Bonuszahlungen. Anfang März will die Bank die Höhe des Bonuspools bekanntgeben. Sobald das Geld auf dem Konto der Beschäftigten ist, rechne der Vorstand damit, dass reihenweise Kündigungen aus London eingehen, so die Zeitung. Headhunter berichteten von Anrufen abwanderungswilliger Investmentbanker. Die Konkurrenz in London spreche gezielt Mitarbeiter der Deutschen Bank an.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren