Weltweiter PC-Absatzschwund beschleunigt sich wieder

Die Talfahrt im weltweiten PC-Geschäft hat sich Marktforschern zufolge zuletzt wieder beschleunigt. Im zweiten Quartal sei fast ein Zehntel weniger herkömmliche Computer und Laptops verkauft worden als noch ein Jahr zuvor, teilte das US-Institut Gartner am Freitag mit. Nur noch gut 24 Millionen Rechner der herkömmlichen Bauart wurden demnach rund um den Globus verkauft.

In Europa sei der Rückgang überproportional stark gewesen. Ein Grund für den neuerlichen Abwärtstrend sei der aktuell starke US-Dollar, erklärten die Gartner-Analysten. Hinzu komme, dass im vergangenen Jahr das Ende des Services für das Microsoft-Betriebsprogramm Windows XP den Kauf neuer PC beflügelt habe. Zudem stehe die Einführung des neuen Systems Windows 10 im dritten Quartal an, die Händler bestellten bis dahin nur noch wenig Neuware.

Größter PC-Hersteller blieb der chinesische Lenovo-Konzern vor den US-Konkurrenten Hewlett-Packard und Dell. Ab dem kommenden Jahr werde der PC-Markt wieder langsam, aber stetig wachsen, sagen die Marktforscher voraus. Das Geschäft leidet darunter, dass immer mehr Menschen Smartphones und Tablets als PC-Ersatz nutzen.

Ense (APA/dpa) - Neue Hoffnung für den von der Schließung bedrohten Kettcar-Hersteller Kettler: In letzter Minute ist es dem Unternehmen am Freitag gelungen, eine Zwischenfinanzierung von der Heinz-Kettler-Stiftung zu erhalten. Damit kann das Unternehmen die Suche nach potenziellen Investoren fortsetzen.
 

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Neue Hoffnung für Kettcar-Hersteller Kettler

Wien (APA) - Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat in mehreren Zeitungsinterviews am Wochenende Kritik an der Regierung geübt. Beim 12-Stunden-Tag bemängelte er die überhastete Umsetzung ohne Einbindung relevanter Gesprächspartner. Unzufrieden ist er auch mit der Behördenpraxis bei der Abschiebung von gut integrierten Menschen und Familien aus Österreich.
 

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Van der Bellen kritisiert überhastete Umsetzung des 12-Stunden-Tags

New York (APA/dpa) - Das traditionsreiche US-Wirtschaftsblatt "Fortune" wechselt zum zweiten Mal in diesem Jahr den Besitzer. Man habe sich mit dem thailändischen Geschäftsmann Chatchaval Jiaravanon auf einen Kaufpreis in Höhe von 150 Millionen Dollar (123 Mio Euro) in bar geeinigt, teilte die Eigentümergesellschaft Meredith Corporation am Freitag mit. Der Verkauf solle bis Ende 2018 abgeschlossen werden.
 

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Thailändischer Geschäftsmann kauft US-Magazin "Fortune"