Weltgrößter pinkfarbener Diamant soll 30 Millionen Dollar bringen

Wien/London/Genf (APA) - Der weltgrößte pinke Diamant, der "Pink Raj", soll nächsten Monat in Genf versteigert werden - und an die 30 Millionen Dollar (gut 25 Mio. Euro) bringen. Der Stein, der mehr als 37 Karat hat, wurde in dieser Woche im Auktionshaus Sotheby's in London ausgestellt.

"Er hat eine wundervolle Form: Er ist ein sanft modifizierter Diamant mit viel Brillanz, vielen Facetten, wenn man ihn bewegt oder ihn in Händen hält", sagte die Sotheby's-Schmuckspezialistin Daniela Mascetti laut Reuters.

Der Rohdiamant wurde 2015 abgebaut und wird von einem anonymen Eigentümer versteigert. Bisherige Auktionsverkäufe von kleineren rosafarbenen Diamanten haben jeweils mehr als eine Million Dollar pro Karat erzielt.

Ein 24,78 Karat starker pinkfarbener Diamant wurde im November 2010 in Genf um mehr als 46 Mio. Dollar verkauft - das war der bisherige Rekordpreis pro Karat für rosafarbene Diamanten.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch