Weltgrößter Brillenhersteller Luxottica verzeichnete 2017 Rekordjahr

Rom (APA) - Der weltweit größte Brillenhersteller, der italienische Konzern Luxottica, erzielte voriges Jahr ein Rekordergebnis. Der Nettogewinn stieg 2017 um 22 Prozent auf 1,038 Mrd. Euro. Der Umsatz kletterte um 0,8 Prozent auf 9,15 Mrd. Euro, teilte das Unternehmen mit. Der Konzern wird eine Dividende von 1,01 Euro pro Aktie ausschütten.

Der Brillenkonzern aus dem norditalienischen Agordo will seinen Umsatz bis 2024 auf 16 Mrd. Euro steigern. Heuer rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzwachstum zwischen zwei und vier Prozent. Vorangetrieben wird die Expansion dank der positiven Resultate in den USA mit der Marke Ray Ban.

Luxottica hat 2016 die Fusion mit dem französischen Brillenglashersteller Essilor angekündigt. Der Konzern hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Konkurrenten übernommen und seine Jahresproduktion auf 70 Millionen Brillen ausgeweitet.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht