Weltbank senkt Wachstumsprognose für Ostasien und Pazifikraum

Singapur - Die Weltbank hat ihre Wachstumsprognose für Ostasien und den Pazifikraum für dieses und nächstes Jahr gesenkt. Der Ausblick werde vom Risiko einer starken Konjunkturabkühlung in China und möglichen Nebenwirkungen durch die erwartete US-Zinserhöhung getrübt, teilte die Weltbank am Montag mit.

Sie rechnet für Ostasien und den Pazifikraum nun nur noch mit einem Wachstum von 6,5 Prozent für 2015 und 6,4 Prozent für 2016. Im April hatte die Weltbank für die Jahre jeweils noch 6,7 Prozent in Aussicht gestellt. Für China geht die Weltbank von einem Wirtschaftswachstum von 6,9 Prozent in diesem Jahr und 6,7 Prozent im nächsten Jahr aus. Zuvor hatte sie noch 7,1 Prozent beziehungsweise sieben Prozent prognostiziert.

Die voestalpine AG hat für allgemeine Finanzierungszwecke sowie zur Refinanzierung einer im Februar 2018 auslaufenden Anleihe eine neue Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Das Orderbuch hatte bei einer Größenordnung von über 1,25 Milliarden Euro und rund 220 verschiedenen Investoren eine ausgezeichnete Qualität. Der Kupon der 7-jährigen Anleihe beträgt 1,375 %.
 

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voestalpine begibt erfolgreich 500-Millionen-Euro Anleihe

Dresden (APA/dpa) - Die deutsche Flirt-App Lovoo wird um 70 Mio. Dollar (58,5 Mio. Euro) vom US-Konzern The Meet Group übernommen. Die US-Amerikaner betreiben bereits mehrere konkurrierende Plattformen wie Hi5 oder MeetMe. Mit rund fünf Millionen aktiven Nutzern im Monat werde Lovoo aber die populärste Marke sein, erklärte The Meet Group am Mittwoch.
 

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70-Millionen-Euro-Flirt - US-Konzern kauft deutsche Dating-App Lovoo

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt fordert von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter 500.000 Euro für die Einstellung des Insiderverfahrens gegen ihn. Das bestätigte der Vizepräsident des Amtsgerichts Frankfurt, Frank Richter, der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Das Gericht muss in der Affäre um Insiderhandel und Marktmanipulation einem Deal der Börse mit der Staatsanwaltschaft zustimmen.
 

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Staatsanwaltschaft will 500.000 Euro von Börsen-Chef Kengeter