Weingut Scheiblhofer plant Wein-Wellness-Resort im Nordburgenland

Andau (APA) - Das Weingut Scheiblhofer im nordburgenländischen Andau plant die Errichtung eines vier Stern Superior Wein-Wellness-Resorts mit rund 100 Zimmern, hoteleigenem Restaurant und Spa-Bereich. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2019 vorgesehen, teilte das Weingut mit. Durch das Hotel sollen bis zu 130 Arbeitsplätze entstehen. Die Eröffnung ist für 2021 geplant.

Der Gebäudekomplex wird auf einer mehr als acht Hektar großen Liegenschaft entstehen. In einer ersten Phase soll das Hotel mit 50 Zimmern errichtet werden, in einem zweiten Schritt sollen weitere 50 Zimmer folgen. Als Zielgruppe wurden sowohl Weinliebhaber als auch Familien angegeben. Die Investitionskosten wurden auf APA-Nachfrage mit Verweis auf die noch laufenden Planungen nicht genannt.

Laut Scheiblhofer bedeute das Projekt eine starke Aufwertung für die Region, da es zurzeit weitgehend an Nächtigungsmöglichkeiten fehle. Zudem sollen Synergien zu den Wein- und Gastronomiebetrieben genutzt werden. "Wir möchten nicht nur eine beachtliche Anzahl an Arbeitsplätzen, sondern generell einen Mehrwert für die gesamte Gemeinde schaffen und freuen uns daher sehr über zahlreiche Unterstützer", meinte Winzer Erich Scheiblhofer.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro