Wechsel an der Spitze von Generali Real Estate

An der Spitze der Immobilientochter des italienischen Versicherungskonzerns Generali, Generali Real Estate, kommt es zu einem Wechsel. CEO Christian Delaire reichte seinen Rücktritt ein. Zum Nachfolger wurde interimistisch der Manager Francesco Benvenuti ernannt, der in der Gesellschaft das Amt des Group Investments Chief Operating Officer besetzt, teilte Generali in einer Presseaussendung mit.

Italienische Medien hatten am Dienstag über die Pläne der Generali berichtet, sich von Immobilien im Wert von einer Milliarde Euro zu trennen. Unverbindliche Angebote von vier Gesellschaften sind für das Immobilienportfolio des Versicherungskonzerns eingereicht worden, zu dem auch Objekte in Österreich zählen, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore".
Laut Generali Österreich steckt das ganze Projekt noch in der Vorbereitungsphase. In Österreich würden nur solche Objekte davon betroffen sein, die auch sonst zur Portfoliobereinigung anstünden. Es wäre nur ein sehr geringer Teil des gesamten Immobilienbestandes betroffen, sagte eine Sprecherin am Donnerstag zur APA.

Wien/Linz (APA) - Der in Frankfurt börsennotierte österreichische Softwarehersteller Fabasoft hat den Umsatz in den ersten neun Monaten 2017/18 um 14,5 Prozent auf 24 Mio. Euro verbessert. Beim Nettogewinn gab es gar eine Verdoppelung von 1,48 auf 3 Mio. Euro. Das Unternehmen hat zuletzt auch Mitarbeiter aufgebaut.
 

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Fabasoft mit neuen Behördenaufträgen, Kapital angehoben

Unterföhring (APA/dpa) - Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 hat einen Branchenneuling zum neuen Chef gekürt. Der Aufsichtsrat ernannte den früheren Chef des britischen Staubsauger-Herstellers Dyson, Max Conze, am Mittwoch zum Nachfolger des vorzeitig abgelösten Thomas Ebeling.
 

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Staubsauger-Vertreter Conze ProSiebenSat.1-Chef

Luxemburg (APA/dpa) - Bereitschaftsdienste, bei denen Arbeitnehmer innerhalb kurzer Zeit für einen Einsatz zur Verfügung stehen müssen, zählen als Arbeitszeit. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Mittwoch entschieden.
 

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EuGH: Bereitschaftsdienste mit rascher Anwesenheit sind Arbeitszeit