Wechsel an der Spitze von Generali Real Estate

An der Spitze der Immobilientochter des italienischen Versicherungskonzerns Generali, Generali Real Estate, kommt es zu einem Wechsel. CEO Christian Delaire reichte seinen Rücktritt ein. Zum Nachfolger wurde interimistisch der Manager Francesco Benvenuti ernannt, der in der Gesellschaft das Amt des Group Investments Chief Operating Officer besetzt, teilte Generali in einer Presseaussendung mit.

Italienische Medien hatten am Dienstag über die Pläne der Generali berichtet, sich von Immobilien im Wert von einer Milliarde Euro zu trennen. Unverbindliche Angebote von vier Gesellschaften sind für das Immobilienportfolio des Versicherungskonzerns eingereicht worden, zu dem auch Objekte in Österreich zählen, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore".
Laut Generali Österreich steckt das ganze Projekt noch in der Vorbereitungsphase. In Österreich würden nur solche Objekte davon betroffen sein, die auch sonst zur Portfoliobereinigung anstünden. Es wäre nur ein sehr geringer Teil des gesamten Immobilienbestandes betroffen, sagte eine Sprecherin am Donnerstag zur APA.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch