Warren Buffett: Böses Ende für Kryptowährungen

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Investorenlegende Warren Buffett warnt vor Bitcoin & Co. Er werde niemals Geld in Cyberdevisen stecken, sagte Buffett am Mittwoch dem Fernsehsender CNBC. "Ich kann fast mit Gewissheit sagen, dass es mit Kryptowährungen ein böses Ende nehmen wird."

Das explosionsartige Abheben von Bitcoin, der bisher bekanntesten Cyberdevise, ruft immer mehr Politiker und Aufsichtsbehörden auf den Plan. Sie wollen den bis dato völlig unregulierten Handel zügeln.

Buffett ist laut dem US-Magazin "Forbes" der weltweit drittreichste Mensch mit einem Vermögen von rund 85 Mrd. Dollar (71,24 Mrd. Euro). Fast sein gesamtes Vermögen steckt in dem von ihm aufgebauten und geleiteten Investment-Unternehmen Berkshire Hathaway. Buffett steht seit 1965 an der Spitze des Konzerns und hat das Unternehmen mit zahlreichen renditeträchtigen Investments zu einem der weltgrößten Anleger aufgebaut.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen