Warren Buffett: Böses Ende für Kryptowährungen

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Investorenlegende Warren Buffett warnt vor Bitcoin & Co. Er werde niemals Geld in Cyberdevisen stecken, sagte Buffett am Mittwoch dem Fernsehsender CNBC. "Ich kann fast mit Gewissheit sagen, dass es mit Kryptowährungen ein böses Ende nehmen wird."

Das explosionsartige Abheben von Bitcoin, der bisher bekanntesten Cyberdevise, ruft immer mehr Politiker und Aufsichtsbehörden auf den Plan. Sie wollen den bis dato völlig unregulierten Handel zügeln.

Buffett ist laut dem US-Magazin "Forbes" der weltweit drittreichste Mensch mit einem Vermögen von rund 85 Mrd. Dollar (71,24 Mrd. Euro). Fast sein gesamtes Vermögen steckt in dem von ihm aufgebauten und geleiteten Investment-Unternehmen Berkshire Hathaway. Buffett steht seit 1965 an der Spitze des Konzerns und hat das Unternehmen mit zahlreichen renditeträchtigen Investments zu einem der weltgrößten Anleger aufgebaut.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro