Warnstreik bei Maserati nach Ankündigung von Kurzarbeit

Rom/Amsterdam (APA) - Beim italienischen Autobauer Maserati hängt der Haussegen schief. Die Mitarbeiter werden vom 15. Dezember bis zum 7. Jänner 2018 auf Kurzarbeit umgestellt. Die Gewerkschaften beklagen das Fehlen eines Entwicklungsplans für das Produktionswerk in Modena. Am Freitag tritt das Personal in einen vierstündigen Streik.

Am Dienstagvormittag kam es zu einem Sit-in vor dem Eingang des Produktionswerks in Modena, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore". Die Gewerkschaften befürchten die Schließung des Produktionswerks, das 270 Leute beschäftigt. "Wir wollen, dass uns der Mutterkonzern Fiat Chrysler endlich sagt, was mit diesem Produktionswerk werden soll", sagte ein Gewerkschaftssprecher.

In Modena werden lediglich zwei traditionsreiche Modelle von Maserati - GranCabrio und GranTurismo - produziert. Die Produktion dieser Modelle wird jedoch im Sommer 2018 eingestellt. Außerdem wird in Modena der Alfa 4C zusammengesetzt. Die Gewerkschaften fordern ein sofortiges Treffen mit dem Management von Fiat Chrysler.

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1534 (Montag: 1,1613) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8670 (0,8611) Euro.
 

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Euro fällt wegen Handelskonflikt - Dollar profitiert

Wien/Mountain View (APA) - "Ok, Google" soll es ab sofort in den heimischen Wohnungen heißen, geht es nach dem Internet-Konzern. Am Dienstag wurde der Launch des Smart Speaker Google Home (inklusive der Mini-Variante) in Österreich verkündet. Österreich-spezifische Inhalte gibt es vorerst kaum. Als Medienpartner vom Start weg dabei sind "Kronen Zeitung" und "Standard". Der ORF will ebenfalls mitmachen.
 

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