Wanda: Weltgrößter Kinobetreiber aus China kauft Hollywood-Produzenten

Die chinesische Wanda-Gruppe ist bereits der weltgrößte Kinobetreiber und kauft nun um 3,5 Milliarden Dollar den großen Filmproduzenten Legendary Entertainment und stellt damit die größte chinesische Übernahme in Hollywood.

In der bisher größten chinesischen Übernahme in Hollywood kauft die Wanda-Gruppe den großen Filmproduzenten Legendary Entertainment für 3,5 Milliarden US-Dollar (3,22 Mrd. Euro). Ein Sprecher berichtete am Dienstag in Peking der Deutschen Presse-Agentur, dass Wanda die Mehrheit übernehmen werde. Legendary hat Blockbuster wie "Jurassic Park", "Batman" oder "Inception" produziert.

Die Wanda-Gruppe ist bereits der weltgrößte Kinobetreiber und besitzt die zweitgrößte Filmtheaterkette in den USA. An der Spitze des Konzerns, der auch in Hotels, Einzelhandel und Immobilien investiert, steht der Milliardär Wang Jianlin, der zu den reichsten Chinesen gehört.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne