Waldviertler Erdbau- und Transportunternehmer insolvent

Über das Vermögen des Waldviertler Erdbau- und Transportunternehmers Helmut Doppler ist am Donnerstag am Landesgericht Krems ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet worden. Die Ursache der Insolvenz wird laut AKV Europa u.a. damit begründet, dass der Schuldner selbst als Gläubiger in Insolvenzverfahren (u.a. Alpine, Food Commerce) involviert sei.

Doppler mit Sitz in Zwettl beschäftigt AKV und KSV1870 zufolge 37 Dienstnehmer. Vom Insolvenzverfahren sind mehr als 80 Gläubiger betroffen. Die Aktiva wurden mit etwa 1,5 Mio. Euro, die Passiva mit mehr als 2,5 Mio. Euro angegeben. Den Gläubigern werden 20 Prozent, zahlbar binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes, angeboten.

Zur Masseverwalterin wurde die Zwettler Rechtsanwältin Martina Witthof bestellt. Forderungen sind bis 7. Oktober anzumelden. Die Gläubigerversammlung findet am 21. Oktober, die Sanierungsplantagsatzung am 4. November statt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte