VW und Porsche rufen in den USA SUV wegen Benzinlecks zurück

Washington/Wolfsburg/Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Volkswagen und seine Premium-Tochter Porsche rufen wegen Problemen mit Benzinpumpen in größerem Stil SUV auf dem US-Markt zurück. Risse am Kraftstofffilter könnten zu Feuergefahr infolge von Lecks führen, warnte die US-Verkehrsaufsicht NHTSA am Montag. Betroffen sind demzufolge knapp 74.000 VW Touareg und gut 50.000 Porsche Cayenne mit Modelljahrgängen von 2003 bis 2007.

Sobald die nötigen Ersatzteile verfügbar sind, sollen die Reparaturen durchgeführt werden.

Weitere rund 9.000 Wagen umfasst der Rückruf in Kanada, wie aus Angaben der dortigen Verkehrsbehörde hervorgeht. Das gleiche Problem hatte es zuvor bereits bei der Volkswagen-Tochter Audi gegeben. Zuvor hatte "kfz-rueckrufe.de" darüber berichtet.

Davos/Moskau (APA/AFP) - Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat mit einem Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jänner gedroht, sollten wichtige russische Geschäftsleute dort nicht willkommen sein. Er reagierte damit am Dienstag auf einen Pressebericht. Demnach sollen auf Druck der USA mehrere russische Geschäftsleute gebeten worden sein, im kommenden Jahr nicht an der Konferenz in Davos teilzunehmen.
 

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Russland droht mit Boykott des Weltwirtschaftsforums

Wien (APA) - Am vierten Tag des Telekom/Valora-Prozesses gegen die Ex-Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger sowie den Ex-Telekom-Austria-Vorstand Rudolf Fischer ging es heute viel um einen Mann, der gar nicht angeklagt ist: Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP/FPÖ), für den die Telekom beispielsweise Umfragen zu seinem Image und Privatleben bezahlte.
 

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Telekom/Valora - Privatflug mit Grasser, Weitflug mit Hühnern

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission hat einen Notfallplan für den Fall eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen verabschiedet. Er enthält "eine begrenzte Zahl von Notfallmaßnahmen in vorrangigen Bereichen", wie die EU-Behörde am Dienstag mitteilte.
 

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EU veröffentlicht Notfallplan für Scheitern von Brexit-Verhandlungen