VW kooperiert mit Nvidia beim autonomen Fahren

Las Vegas (APA/Reuters) - Der US-Chiphersteller Nvidia weitet beim autonomen Fahren seine Zusammenarbeit mit namhaften Autofirmen auf Volkswagen und Uber aus. Der Wolfsburger Konzern werde künftig die Plattform Drive IX nutzen, teilten beide Firmen am Montag auf der Technologiemesse CES in Las Vegas mit.

Die Technologie helfe selbstfahrenden Fahrzeugen dabei, Entscheidungen im Verkehr innerhalb von Sekundenbruchteilen zu treffen.

Letztlich gehe es darum, einen intelligenten Beifahrer zur Hand zu haben, der Gesichter erkennen könne und den Fahrer beobachte, um ihn warnen zu können, sollte er abgelenkt sein. Tesla ist bereits Kunde und der Mitfahrdienst Uber nutzt die Nvidia-Technologie nun ebenfalls für seine Flotte.

Die Drive-Plattform wird laut Nvidia-Chef Jensen Huang auch vom deutschen Autozulieferer ZF Friedrichshafen und dem chinesischen Technologiekonzern Baidu für deren Offensive beim autonomen Fahren in der Volksrepublik eingesetzt. Insgesamt greifen demnach bereits 320 Firmen, die in irgendeiner Form am vernetzten Fahren arbeiten, auf Nvidia-Produkte zurück.

Anleger machen die Wette bisher mit. Der Aktienkurs des ursprünglich auf Grafik-Chips fokussierten Unternehmens hat sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt. Die Erwartungen, dass Nvidia zum führenden Anbieter von Halbleitern für selbstfahrende Autos, Datenzentren und Künstliche Intelligenz wird, haben das Papier zum drittstärksten Wert in dieser Zeit im S&P 500 gemacht.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro